
Die Kummerbuben sind in den Keller der Schweizer Volksmusik gestiegen und sind auf vergessene Perlen gestossen. Es sind dunkle, melancholische, vagabundische Volkslieder, die nichts zu tun haben mit Hudigäggeler und tumben Patriotismus. Im Gegenteil: Sie handeln auf den Schattenseiten des Daseins. Die Kummerbuben verwenden meist nur die Texte, schreiben die Begleitung neu. Sie pimpen die jahrhundertealten Songs kräftig auf, hämmern drauf rum, verhunzen sie zünftig, machen rumpelnden, modernen Sound draus.










